Client Portal

Ein Onboarding, dem euer Kunde folgen kann.

Ein Portal in eurem Branding, das den Kunden Schritt für Schritt führt: was ansteht, was erledigt ist, und der Report, der den sauberen Datenumzug belegt. Bei einem Standort wie bei dreißig.

01Vorteile

Was Teams daran lieben

Was ihr out-of-the-box bekommt. Kein Premium-Tier.

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Geführt statt getrieben

Der Kunde sieht den ganzen Weg und seinen eigenen nächsten Schritt. Euer Team hört auf, Erinnerungen zu schreiben, die den Prozess nochmal erklären.

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Klar in jeder Größe

Ein Standort oder dreißig: dieselbe Übersicht, mit Stage und Fortschritt je Ort statt eines Status-Calls.

🔎

Prüfbar statt zugesagt

Match-Rates, Abweichungen und Readiness sieht der Kunde selbst. Qualität ist keine Behauptung mehr, die euer Team verteidigen muss.

02Mechanik

So funktioniert es

Vom Signal zum Ergebnis — vier explizite Schritte, keine versteckten Übergaben.

  1. Deal geschlossen, Portal da

    Aus dem Kundendatensatz entsteht das Portal in eurem Branding: Subdomain, Logo und Farben, oder eure eigene Domain.

  2. Der Kunde meldet sich an

    SSO und OAuth für seine Mitarbeiter, ein Magic Link für den einmaligen externen Beteiligten. Kein Passwort-Setup, durch das jemand telefonisch führen muss.

  3. Jeder arbeitet seine Aufgaben ab

    Jede Aufgabe hat einen Owner: euer Team, der Kunde, oder sein IT-Partner beziehungsweise seine Agentur. Kommentare hängen an der Aufgabe statt in einem Postfach.

  4. Daten ziehen um, Ergebnisse kommen zurück

    Die Quelldaten gehen als Schritt des Flows hinein. Import-Ergebnisse, Readiness und Validierungsreport landen an derselben Stelle, lesbar für beide Seiten.

03Capabilities

Was drinsteckt

Jede Headline mit konkretem Workflow unterlegt. Screenshots zeigen was euer Team wirklich nutzen wird.

Capability 01

Immer ein klarer nächster Schritt

Jedes Onboarding läuft auf einer eigenen Aufgabenliste. Jede Aufgabe hat einen Owner: euer Team, den Kunden oder seine Agentur. Niemand muss fragen, was von ihm erwartet wird.

Capability 02

Die Datenübergabe ist ein Schritt, kein Mail-Thread

Der Kunde lädt seine Quelldaten dort hoch, wo die Aufgabe steht. Der Import startet von dort, die Ergebnisse landen in derselben Liste. Keine Anhänge, die zwischen Postfächern kreisen.

Im eigenen Branding sehen?

20 Min Call. Bringt ein Onboarding mit, das gerade läuft, wir zeigen euch, was euer Kunde sehen würde.

Capability 03

Dreißig Standorte, ein Status

Ketten und Franchises sehen jeden Standort in einer Übersicht, mit Stage und Fortschritt je Ort. Niemand stellt Status mehr aus einer Tabelle zusammen.

Capability 04

Go-Live-Readiness, die ihr beide seht

Startbereitschaft wird gemessen, nicht geschätzt: jeder Standort gegen jede Prüfung, in einem Raster. Grün geht live, Rot trägt seinen Grund. Ihr wisst es, bevor ihr einen Termin zusagt.

Capability 05

Euer Kunde prüft die Migration, statt sie zu glauben

Der Validierungsreport öffnet sich im Portal, im Branding des Kunden: verglichene Datensätze, Treffer, Abweichungen und Match-Rate je Datentyp. Das Gespräch wechselt von Vertrauen zu Zahlen.

04Use Cases

Situationen, die immer wiederkommen

Anonymisiert aus unserer Kundenbasis. Schaut, ob eine davon eure ist.

Hospitality-Softwareanbieter

Szenario

Eine Kette mit dreißig Häusern im gleichzeitigen Onboarding. Der Status lag in einer Tabelle, die veraltet war, sobald sie verschickt wurde.

Ergebnis

Jedes Haus in einer Übersicht sichtbar, Readiness je Standort gemessen. Aus dem Status-Call wurde ein Link.

Healthcare-Softwareanbieter

Szenario

Kunde, IT-Partner und Praxispersonal brauchten dasselbe Bild. Parallele Mail-Threads erzeugten drei Wahrheiten.

Ergebnis

Eine gemeinsame Ansicht für alle drei Parteien, jede Aufgabe bei der Seite, die handeln muss.

SaaS mit Channel-Partnern

Szenario

Jedes Onboarding lief gemeinsam mit einem Implementierungspartner, und die Übergaben zwischen Anbieter, Partner und Kunde waren unsichtbar.

Ergebnis

Eine Drei-Parteien-Ansicht, in der die Übergabe eine Aufgabe mit Owner ist statt einer Annahme.

05Was wir ersetzen

Was wir ersetzen

Die drei häufigsten Alternativen, aus denen unsere Kunden kommen.

Mail-ThreadsStatus verteilt über Postfächer, dieselbe Information zweimal erfragt, und keine Möglichkeit für den Kunden, sich selbst zu helfen.
Ein geteilter Notion-WorkspaceEin Dokument, kein Prozess. Keine Owner, keine Erinnerungen, und eine Woche nach dem Kick-off veraltet.
Ein Slack-Channel je KundeMachbar bei fünf Kunden, Chaos bei fünfzig. Neue Kollegen erben keinen Kontext, und nachvollziehbar ist hinterher nichts.
06Quer durch die Plattform

Passt zusammen mit

Andere Plattform-Teile, die ihr daneben nutzen werdet.

Onboarding-Flow — Pipeline-View mit Lanes, Phasen, Onboarding-Anzahl und MRR pro Zelle
Onboarding Flow Engine
Datenmigration — Test-Imports mit Status, Dauer und abgeschlossenem Progress
Data Migration Engine
Eine Kundenlösung als Konfiguration beschrieben statt als eigene Codebasis
Customizable

Häufige Fragen

Ja. Subdomain, Logo und Farben sind eingebaut, eine vollständig eigene Domain kommt mit dem Professional-Tier. Euer Kunde sieht eure Marke, nicht unsere.

SSO und OAuth-Föderation mit MFA für reguläre Nutzer. Für eine Agentur oder einen IT-Dienstleister spart ein Magic Link das Konto, das niemand ein zweites Mal benutzt.

Ja. Kunde, IT-Partner und Endnutzer teilen eine Ansicht, und jede Aufgabe trägt den Owner, der handeln muss.

Den Validierungsreport: verglichene Datensätze, Treffer, Abweichungen und Match-Rate je Datentyp, das Feld-Mapping dahinter und die Methodik. Keine Zusammenfassung davon, den Report selbst.

Genau dort zahlt es sich aus. Ketten und Franchises bekommen eine Übersicht über alle Standorte, mit Readiness je Ort statt pauschal für den Account.

Ja. CSAT, CES und NPS werden im Flow erhoben, nicht über ein separates Umfrage-Tool, mit rollierendem 30-Tage-Trend. Der Kunde antwortet dort, wo er ohnehin ist.

Bereit, es an euren Daten zu sehen?

20-Minuten-Call. Ihr zeigt eure Source, wir zeigen euch das Mapping. Kein Deck nötig.