Ein Screen, jeder Customer
Lanes nach Phasen, MRR pro Zelle. Euer Team sieht, was der Kunde sieht: denselben Stand, ohne parallele Mail-Threads.
Was ihr out-of-the-box bekommt. Kein Premium-Tier.
Lanes nach Phasen, MRR pro Zelle. Euer Team sieht, was der Kunde sieht: denselben Stand, ohne parallele Mail-Threads.
Laufende Aufgaben mit SLA-Timern markieren ein Onboarding als kritisch, bevor der Kunde abspringt. Hängende Punkte gehen an den richtigen Verantwortlichen statt in ein beliebiges Postfach.
Der Deal schließt im CRM, das Onboarding-Projekt startet von allein. Keine Übergabe per Mail, kein von Hand kopierter Name in einer Willkommensvorlage.
Vom Signal zum Ergebnis — vier explizite Schritte, keine versteckten Übergaben.
Bei 'Closed Won' im CRM (z.B. Salesforce) fließen die Kundendaten ein, und konfigurierte Regeln weisen den Flow und die richtigen Beteiligten zu (AE, CSM, TSM, IT-Kontakt). Manuell änderbar. Der Magic Link an den Kunden geht in Sekunden raus.
Die Zuweisung eines Flows erzeugt Phasen und Aufgaben für die richtigen Verantwortlichen zur richtigen Zeit. Einmal definiert, von jedem Onboarding befolgt, mit Ausnahmen je Kunde, wo ihr sie braucht.
Jeder Beteiligte, bei euch oder beim Kunden, wird benachrichtigt, sobald eine Aufgabe auf ihn fällt, und erinnert, wenn nichts passiert. Halbzeit- und Überfällig-Trigger eskalieren automatisch, bevor der Termin leidet.
Neben der Einzelsicht habt ihr jederzeit die Gesamtübersicht aller laufenden Onboardings. Der Onboarder verlässt die manuelle Ausführung und steuert, während das System die Schritte am Laufen hält.
Jede Headline mit konkretem Workflow unterlegt. Screenshots zeigen was euer Team wirklich nutzen wird.
Lanes nach Phasen, mit Anzahl und MRR in jeder Zelle. Ein Blick zeigt, wo jedes Onboarding steht, was hängt und was das Warten kostet.
Schreibt in Klartext, was das Onboarding tun soll. Die AI macht daraus Phasen, Aufgaben und Verantwortliche. Ein Flow je Segment: Enterprise, SMB, M&A. Jede Änderung landet im Audit-Log.
20-Minuten-Call. Ihr zeigt eure Source, wir gehen das Mapping mit euch durch. Kein Deck.
Aufgaben aus dem Zeitplan, überfällige Punkte und hängende Accounts landen bei dem, der sie verantwortet. Kein Suchen in Dashboards. Die Arbeit, die zählt, kommt zu euch.
Health-Scores pro Account, automatische Warnungen wenn ein Onboarding ins Rutschen kommt. Ihr seht den Slowdown bevor der Kunde ihn meldet.
Vom Upload der Quelldaten bis zur fertigen Testinstanz in einem automatisierten Schritt im Flow. Eure Onboarder fahren das durch, ohne Engineering-Ticket.
Anonymisiert aus unserer Kundenbasis. Schaut, ob eine davon eure ist.
Hunderte kleine Onboardings pro Quartal, jedes für sich einfach, aber der Kunde erwartet trotzdem einen ansprechbaren Partner. Ein CSM kann nicht 200 Accounts einzeln betreuen, und Excel und Chat-Threads brechen bei dem Volumen.
Flow und Kundenportal übernehmen den Standardweg komplett. Eingegriffen wird nur, wenn der Health-Score fällt. Der Onboarder führt aus dem Hintergrund statt von Hand.
Über 2.500 Studio-Onboardings über mehrere Marken und Länder: Equipment einrichten, Mitglieder migrieren, Personal schulen, je Studio. Bei dem Volumen ist Excel keine Option mehr.
Eine Pipeline über alle Studios, ein Flow je Segment (Einzelstandort oder Kette), Eskalation sobald ein Studio rutscht. Ein Studio, das still hängt, taucht auf dem Board auf statt im Status-Call.
Nach einer Akquisition müssen hunderte Bestandskunden aus den Quellsystemen ins Zielsystem. Die Komplexität schwankt stark, die SLAs unterscheiden sich je Vertrag, und die Übergabe aus dem Vertrieb skaliert nicht.
Eine Pipeline mit mehreren Lanes (Enterprise, SMB, M&A), ein Flow je Segment und Migration Kunde für Kunde. Ein Screen für den gesamten Rollout, mit Audit-Trail von Haus aus.
Die drei häufigsten Alternativen, aus denen unsere Kunden kommen.
Andere Plattform-Teile, die ihr daneben nutzen werdet.
Definiert so viele Flows, wie ihr braucht. Wir empfehlen, die Anzahl niedrig zu halten und Varianten über optionale Module abzubilden. Ausnahmen je Kunde bleiben explizit und protokolliert, ohne die Vorlage zu brechen.
Die Trigger definiert ihr selbst: eine verpasste SLA in einer Phase, keine Kundenreaktion innerhalb von X Tagen auf eine zentrale Aufgabe, zu wenig Fortschritt an einem Meilenstein. Das System meldet das Onboarding und leitet es an den Verantwortlichen, bevor der Kunde aufgibt.
Ja, das ist das Kundenportal. Die Sichtbarkeit hängt an der Rolle: Der Kunde sieht, was er tun muss, der IT-Partner seine Aufgaben, euer Team alles. Ein gemeinsamer Stand statt paralleler Mail-Threads.
Ein Deal auf 'Closed Won' löst einen Webhook in Micromerce aus. Das Onboarding-Projekt entsteht mit dem richtigen Flow, CSM oder TSM sind zugewiesen, und der Magic Link geht an den Kunden. Das CRM bleibt führend für den Deal, Micromerce für den Onboarding-Stand.
Ja. Halbzeit-Erinnerungen, Überfällig-Meldungen und automatisches Nachfassen bei liegengebliebenen Aufgaben laufen standardmäßig. Wie eng die Taktung je Aufgabentyp ist, konfiguriert ihr. In eurer Übersicht landet ein Punkt erst, wenn das automatische Nachfassen nichts gebracht hat.
Jede Flow-Änderung, jede Ausnahme je Kunde, jede Aktion und jede Kundenantwort wird als unveränderliches Event erfasst, zeitgestempelt und signiert. Export je Onboarding oder je Account für Compliance-Prüfungen. Keine Debatten mehr darüber, wer wann was getan hat.
20-Minuten-Call. Ihr zeigt eure Source, wir zeigen euch das Mapping. Kein Deck nötig.