B2B Software · Post-Merger-Migration

Egal wie viele Quellsysteme. Ein verlässlicher, wiederholbarer Prozess.

Eine übernommene Kundenbasis ist dasselbe Migrationsproblem, einmal pro System. Eine Engine, eine Warteschlange, die sich selbst abarbeitet. Die Wellen bilden sich aus den Daten, nicht in einer Planungsrunde.

Oder erst selbst an deinen Daten testen

Aus 10.000+ Client Onboardings und Datenmigrationen

01Ansatz

Wie wir eine Akquisition angehen

Drei Überzeugungen aus 10.000+ Onboardings und Migrationen. Sie entscheiden über den Zuschnitt, lange bevor jemand ein Datenmodell öffnet.

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Wiederholbarkeit schlägt Heldentum

Hängt eine Migration an dem einen Engineer, der die Eigenheiten kennt, ist es kein Prozess. Sie läuft aus einer Warteschlange oder sie skaliert nicht.

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Die Generalprobe ist die Aufführung

Der volle Weg läuft vor dem Go-Live gegen echte Daten, so oft wie nötig. Was du im Test freigibst, geht genau so live.

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Kein „sieht alles genauso aus"

Der Kunde erfährt vor dem Cutover, was umzieht, was sich ändert und was wegfällt. Geklärte Erwartungen überstehen den Go-Live, Versprechen nicht.

02Mechanik

So funktioniert es

Sechs Schritte von der Unterschrift zur laufenden Warteschlange. Die ersten vier passieren einmal, die letzten beiden, sobald sich eine Welle bildet.

  1. Quelle und Ziel verbinden

    Die übernommenen Systeme auf der einen Seite, die Plattform, in die sie umziehen, auf der anderen. Lesender Zugriff genügt zum Start.

  2. Die Systeme drumherum anbinden

    Dein CRM bringt die Kundenliste mit Owner, Wert und Termin, alternativ lädst du sie hoch. Dein Roadmap-Tool, ob Jira, ProductBoard oder Linear, bringt das, was die Entwicklung ihnen noch schuldet. Beides bestimmt später die Reihenfolge.

  3. Daten laden, Struktur sehen

    Tabellen, Beziehungen und die unangenehmen Ecken werden aus den Daten selbst sichtbar. Kein Workshop rekonstruiert besser, was ein System tut, als seine eigenen Datensätze.

  4. Die Transformation freigeben

    AI entwirft das Mapping auf anonymisierten Daten in deiner Region. Deine Engineers geben frei, und genau diese Fassung läuft.

  5. Die Daten ordnen die Warteschlange

    Readiness, fehlende Features und deine eigene Kapazität bestimmen die Reihenfolge. Die Plattform schlägt sie vor, du passt sie an, statt sie zu bauen.

  6. Die Warteschlange abarbeiten

    Dein Team arbeitet eine Warteschlange ab, mit einer Struktur und den Ziel-KPIs im Blick. Jede Welle wird gegen das Zielsystem validiert und in den Nachweis geschrieben, bevor sich die nächste bildet.

03Capabilities

Was drinsteckt

Jede Headline mit konkretem Workflow unterlegt. Screenshots zeigen was dein Team wirklich nutzen wird.

Capability 01

Mehrere Quellsysteme, eine Lösung

Jede übernommene Plattform ist ein Source-Bucket, den dieselbe Engine ins Zielmodell überführt, die auch deine alltäglichen Onboardings fährt. Ein Neukunde, ein einzelner Wechsler und eine ganze übernommene Basis sind dieselbe Aufgabe in anderer Menge.

Capability 02

Den Startknopf ins übernommene Produkt setzen

Nach einer Übernahme gehört dir das Quellsystem meist selbst. Ein Button oder ein Banner darin lässt jeden Kunden seine Migration selbst starten, der Export geht direkt an eine gesicherte API. Alles danach läuft ohne dich.

Welche Akquisition wartet noch auf die Migration?

30 Min Call. Sag uns, wie viele Quellsysteme im Weg stehen, wir gehen mit dir durch, wie deine eigenen Daten die Warteschlange ordnen würden.

Capability 03

Wer zuerst umzieht, und wer warten muss

Jeder hochgeladene Datensatz zeigt, auf welche Features dieser Kunde tatsächlich angewiesen ist. Wo das Zielsystem sie abdeckt, sortieren ihn die Daten in die erste Welle. Wo nicht, siehst du, welcher Umsatz auf der Roadmap wartet.

Capability 04

Die Warteschlange trägt die Last

Jeder Kunde liegt von Anfang an in der Warteschlange und wird automatisch verarbeitet, unterwegs gegen das Zielsystem validiert. Von Hand gefahrene Migrationen enden bei einer Handvoll. Einer Warteschlange ist egal, ob es fünfzig sind oder fünftausend.

Capability 05

Ein eingefrorener Stand zum Cutover

Der Stand zum Cutover geht in einen unveränderlichen Audit-Trail: zeitgestempelt, pro Tenant, zehn Jahre aufbewahrt. Was auch immer zwölf Monate später gefragt wird, die Antwort liegt vor.

04Use Cases

Situationen, die immer wiederkommen

Anonymisiert aus unserer Kundenbasis. Schau, ob eine davon deine ist.

Fitness-Software, Marktführer

Szenario

Auf der einen Seite übernommene Wettbewerber-Plattformen, auf der anderen abgeworbene Kunden. Beides hieß: ein fremdes Datenmodell muss zum eigenen werden.

Ergebnis

Ein wiederholbarer Weg von jedem Wettbewerbersystem auf die Zielplattform, oft genug gelaufen, dass er heute den Standard der Branche setzt.

PE-finanzierter Anbieter mit drei Systemen

Szenario

Drei übernommene Plattformen, drei Datenmodelle, ein Ziel. Einzeln behandelt wären es drei Engineering-Projekte mit drei Audit-Trails gewesen.

Ergebnis

Eine Triple Migration durch eine Engine, mit einem Report-Format, das das Investment Committee über alle drei lesen konnte.

Software-Anbieter nach einem Zusammenschluss

Szenario

Zwei Kundenbasen über mehrere Länder, jede mit eigenem Datenmodell, die als eine Plattform laufen sollten.

Ergebnis

Die Basen Welle für Welle zusammengeführt, mit den Unterschieden vor dem Cutover geklärt statt hinterher von den Kunden entdeckt.

05Unser Ansatz

Was wir anders machen

Die Migration übernommener Bestände läuft bei uns als Fluss, nicht als Projekt: geplant aus Readiness-Daten, abgearbeitet aus einer Warteschlange. Was das einbringt, steht in jeder Karte am Ende.

Fluss statt festes ProjektMapping, Prüfregeln und die Regeln, nach denen sich die Wellen bilden, bleiben in der Plattform, statt mit einem Projektende zu verschwinden. Die zweite Akquisition startet damit auf dem Stand der ersten — nicht bei null mit neuem Team und denselben Lehren.
Planung aus Daten, nicht aus TerminenDie Wellen folgen der Readiness je Account — Datenqualität, offene Feature-Lücken, Freigaben — und bilden sich neu, wenn sich etwas verschiebt. Du berichtest gegen Termine, die halten, statt gegen einen Plan, der seit der Unterschrift Fiktion ist.
Prozess statt KopfmonopolJede Migration läuft aus derselben Warteschlange, jede Welle bildet sich aus den Daten, statt von Hand geschnitten zu werden. Der Go-Live hängt damit nicht am Urlaubskalender des einen Engineers, der die Eigenheiten kennt.
06Quer durch die Plattform

Passt zusammen mit

Andere Plattform-Teile, die du daneben nutzen wirst.

Datenmigration — Test-Imports mit Status, Dauer und abgeschlossenem Progress
Data Migration Engine
Feature-Liste nach Status gruppiert, mit Jira-Kennung, Entwicklungszeitraum, betroffenen Onboardings und blockiertem MRR je Feature
Feature Discovery & Gap Management
Client Portal im Branding des Kunden — Go-Live-Readiness über 30 Standorte mit Stage und Fortschritt je Entity
Client Portal

Häufige Fragen

Das ist der Normalfall. Jedes System ist ein Source-Bucket ins selbe Zielmodell, gemappt von derselben Engine, mit einem Audit-Trail über alle.

Über eine gesicherte API. Bei einer Übernahme kontrollierst du das Quellsystem in der Regel selbst — der sauberste Weg ist ein Button oder Banner darin, der den Export direkt übergibt. Wo das nicht geht, lädt der Kunde stattdessen in seinem Portal hoch.

Kannst du, eine nach der anderen. Der Unterschied ist die Warteschlange: Eine Welle wird automatisch abgearbeitet, Kunde für Kunde, mit Validierung unterwegs. Von Hand ist jeder Kunde ein eigenes kleines Projekt, und eine Basis mit Tausenden wird nie fertig.

Ja, und es ist dieselbe Mechanik. Ein Wettbewerber-Export ist ein Quellsystem wie jedes andere. Aus dem Einzelprojekt wird ein wiederholbarer Weg.

Was umgezogen ist, was übereinstimmt, was je Datentyp abweicht, und der eingefrorene Stand zum Cutover. Einen echten gehen wir im Gespräch mit dir durch.

Wir binden die Plattform an deine internen Systeme an und lassen einen ersten Export durchlaufen. Der Lauf zeigt, wie die Daten wirklich aussehen — Volumen, Strukturen, die unbequemen Stellen — und erzeugt automatisch eine Warteschlange, wer zuerst migriert werden kann. Aus dieser Warteschlange ergeben sich die Wellen, auf Basis deiner eigenen Daten, bevor sich jemand auf einen Termin festlegt.

Bereit, es an deinen Daten zu sehen?

30-Minuten-Call. Bring ein Onboarding mit, das gerade läuft, wir zeigen dir, wo die Zeit hingeht.